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Tournament Theory - Basic Model, Theoretical Im...
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Seminar paper from the year 2004 in the subject Business economics - Personnel and Organisation, grade: 1, University of Wisconsin-Milwaukee, language: English, abstract: Wie lassen sich Unterschiede im Lohnniveau erklären? Tournament Theory vertritt die Ansicht, dass Firmen eine auf Anreize ausgelegte Beförderungsstrukture wählen, die einem Turnier gleicht. Damit, so die Befürworter der Theorie, lassen sich die hohen Gehälter von Unternehmensvorständen sowie die weite Spanne zwischen den Gehältern der Unternemensführung sowie der übrigen Belegschaft erklären. Die vorliegende Arbeit präsentiert die Grundtheorie und erläutert anhand vieler Beispiele, wie diese Anwendung finden kann im täglichen Leben. Untersucht werden u.a. die Bereiche des professionellen Sports, grosse Aktienunternehmen sowie kleine und mittelständische Unternehmen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Empirische Evidenz der einheitlichen Konzernbes...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Besteuerung multinationaler Unternehmen, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Seminararbeit beschäftigt sich mit einem möglichen Übergang vom System separater Gewinnbesteuerung, zum system der einheitlichen Gewinnbesteuerung mit Formelzerlegung. Um diese Fragestellung in der Empirie zu untersuchen, steht im Mittelpunkt der Arbeit der Beitrag: 'Income Shifting, Investment and Tax Competition: Theory and Evidence from Provincial Taxation in Canada' von den Autoren Mintz und Smart (2004): Sie liefern eine empirische Analyse, in der sie den Effekt einer marginalen Änderung des Körperschaftssteuersatzes auf die Gewinnsteuerbasis, sowohl im System der separaten Gewinnbesteuerung, als auch im System der einheitlichen Konzernbesteuerung, schätzen. Sie bedienen sich dabei einer Eigenheit der Unternehmensbesteuerung in Kanada, wobei Steuern auf Provinzebene erhoben werden. Dabei werden die Steuern, rechtlich selbständiger Unternehmensteile von Unternehmen, die in mehreren Provinzen tätig sind, nach dem System separater Gewinnbesteuerung erhoben. Für rechtlich unselbständige Unternehmensteile, gilt das System einheitlicher Konzernbesteuerung mit Formelaufteilung. Das zentrale Ergebnis von Mintz und Smart ist, dass die Elastizität der Steuerbasis aus Steuersatzdifferenzen bei Firmen, die nach dem System der separaten Gewinnbesteuerung besteuert werden und somit die Möglichkeit zur Gewinnverschiebung besitzen, 4,9 ist, im Gegensatz zu 2,3 bei vergleichbaren Firmen die diese Möglichkeit nicht besitzen. Dies bedeutet, dass bei einem Anstieg des Steuersatzes um einen Prozentpunkt, die Steuerbemessungsgrundlage der Unternehmen, welche die Möglichkeit zur Gewinnverschiebung besitzen doppelt so stark zurückgeht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Die Ökonomische Theorie der Demokratie: Anthony...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: ohne, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Politische Wissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit ist die schriftliche Ausarbeitung zu dem am 15.12.2003 gehaltenen Referat zum Thema 'Ökonomische Theorie der Demokratie'. Die Ausarbeitung soll eine n Überblick über die von Anthony Downs im Jahre 1957 aufgestellte Theorie geben und sich kritisch mit einigen Punkten hiervon auseinandersetzen. Dabei können aufgrund der Komplexität der Downs¿schen Theorie jedoch nur Ansätze angesprochen werden, eine detailliertere Auseinandersetzung wäre dem Rahmen dieser Hausarbeit nicht gerecht. Neben dem Erläutern der Grundvoraussetzungen der 'Ökonomischen Theorie der Demokratie' werden wir einige zentrale Thesen ansprechen und erklären sowie am Ende einen Überblick über eine kritische Auseinandersetzung mit der Theorie geben. Anthony Downs wurde 1930 in den Vereinigten Staaten geboren und lebt dort bis heute in Washington D.C.. Seine akademische Laufbahn begann 1952 mit dem Bachelor-Abschluss des Studiums 'Politischen Theorien und Internationale Beziehungen' am Carleton College in Northfield, Minnesota. 1956 erlangte er den Magister- und Doktortitel in 'Ökonomie' an der bekannten Stanford Univesity in Palo Alto, Kalifornien. In den Jahren 1959 - 1962 war Downs Mitglied der Fakultät für Ökonomie und politische Wissenschaften an der Universität von Chicago, bevor er von 1963- 1965 als ökonomischer Berater für die Rand Corporation in Santa Monica tätig war. Zudem war er als gelegentlicher Gastvorleser an vielen Universitäten tätig. Seine berufliche Laufbahn war und ist sehr vielfältig. So engagiert sich Downs zur Zeit noch immer in gemeinnützigen Organisationen. Er war in unterschiedlichen Firmen und Organisationen - teils staatliche, teils private - als Berater tätig. Downs war 18 Jahre lang bei der Real Estate Research Corporation - einer Immobiliengesellschaft - tätig, davon 4 Jahre als Vorsitzender. Seine umfangreiche Erfahrungen konnte Downs in zahlreichen Reden und Publikationen weitergeben. Hauptsächlich zu den Themen Immobilien, Ökonomie, Demokratie und politische Theorien. Sein bekanntestes Werk ist das 1957 erschienene Buch 'An Economic Theory of Democracy', auf das im Folgenden näher eingegangen wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Tournament Theory - Basic Model, Theoretical Im...
12,40 € *
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Seminar paper from the year 2004 in the subject Business economics - Personnel and Organisation, grade: 1, University of Wisconsin-Milwaukee, language: English, abstract: Wie lassen sich Unterschiede im Lohnniveau erklären? Tournament Theory vertritt die Ansicht, dass Firmen eine auf Anreize ausgelegte Beförderungsstrukture wählen, die einem Turnier gleicht. Damit, so die Befürworter der Theorie, lassen sich die hohen Gehälter von Unternehmensvorständen sowie die weite Spanne zwischen den Gehältern der Unternemensführung sowie der übrigen Belegschaft erklären. Die vorliegende Arbeit präsentiert die Grundtheorie und erläutert anhand vieler Beispiele, wie diese Anwendung finden kann im täglichen Leben. Untersucht werden u.a. die Bereiche des professionellen Sports, große Aktienunternehmen sowie kleine und mittelständische Unternehmen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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Empirische Evidenz der einheitlichen Konzernbes...
4,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Besteuerung multinationaler Unternehmen, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Seminararbeit beschäftigt sich mit einem möglichen Übergang vom System separater Gewinnbesteuerung, zum system der einheitlichen Gewinnbesteuerung mit Formelzerlegung. Um diese Fragestellung in der Empirie zu untersuchen, steht im Mittelpunkt der Arbeit der Beitrag: 'Income Shifting, Investment and Tax Competition: Theory and Evidence from Provincial Taxation in Canada' von den Autoren Mintz und Smart (2004): Sie liefern eine empirische Analyse, in der sie den Effekt einer marginalen Änderung des Körperschaftssteuersatzes auf die Gewinnsteuerbasis, sowohl im System der separaten Gewinnbesteuerung, als auch im System der einheitlichen Konzernbesteuerung, schätzen. Sie bedienen sich dabei einer Eigenheit der Unternehmensbesteuerung in Kanada, wobei Steuern auf Provinzebene erhoben werden. Dabei werden die Steuern, rechtlich selbständiger Unternehmensteile von Unternehmen, die in mehreren Provinzen tätig sind, nach dem System separater Gewinnbesteuerung erhoben. Für rechtlich unselbständige Unternehmensteile, gilt das System einheitlicher Konzernbesteuerung mit Formelaufteilung. Das zentrale Ergebnis von Mintz und Smart ist, dass die Elastizität der Steuerbasis aus Steuersatzdifferenzen bei Firmen, die nach dem System der separaten Gewinnbesteuerung besteuert werden und somit die Möglichkeit zur Gewinnverschiebung besitzen, 4,9 ist, im Gegensatz zu 2,3 bei vergleichbaren Firmen die diese Möglichkeit nicht besitzen. Dies bedeutet, dass bei einem Anstieg des Steuersatzes um einen Prozentpunkt, die Steuerbemessungsgrundlage der Unternehmen, welche die Möglichkeit zur Gewinnverschiebung besitzen doppelt so stark zurückgeht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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Die Ökonomische Theorie der Demokratie: Anthony...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: ohne, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Politische Wissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit ist die schriftliche Ausarbeitung zu dem am 15.12.2003 gehaltenen Referat zum Thema 'Ökonomische Theorie der Demokratie'. Die Ausarbeitung soll eine n Überblick über die von Anthony Downs im Jahre 1957 aufgestellte Theorie geben und sich kritisch mit einigen Punkten hiervon auseinandersetzen. Dabei können aufgrund der Komplexität der Downs¿schen Theorie jedoch nur Ansätze angesprochen werden, eine detailliertere Auseinandersetzung wäre dem Rahmen dieser Hausarbeit nicht gerecht. Neben dem Erläutern der Grundvoraussetzungen der 'Ökonomischen Theorie der Demokratie' werden wir einige zentrale Thesen ansprechen und erklären sowie am Ende einen Überblick über eine kritische Auseinandersetzung mit der Theorie geben. Anthony Downs wurde 1930 in den Vereinigten Staaten geboren und lebt dort bis heute in Washington D.C.. Seine akademische Laufbahn begann 1952 mit dem Bachelor-Abschluss des Studiums 'Politischen Theorien und Internationale Beziehungen' am Carleton College in Northfield, Minnesota. 1956 erlangte er den Magister- und Doktortitel in 'Ökonomie' an der bekannten Stanford Univesity in Palo Alto, Kalifornien. In den Jahren 1959 - 1962 war Downs Mitglied der Fakultät für Ökonomie und politische Wissenschaften an der Universität von Chicago, bevor er von 1963- 1965 als ökonomischer Berater für die Rand Corporation in Santa Monica tätig war. Zudem war er als gelegentlicher Gastvorleser an vielen Universitäten tätig. Seine berufliche Laufbahn war und ist sehr vielfältig. So engagiert sich Downs zur Zeit noch immer in gemeinnützigen Organisationen. Er war in unterschiedlichen Firmen und Organisationen - teils staatliche, teils private - als Berater tätig. Downs war 18 Jahre lang bei der Real Estate Research Corporation - einer Immobiliengesellschaft - tätig, davon 4 Jahre als Vorsitzender. Seine umfangreiche Erfahrungen konnte Downs in zahlreichen Reden und Publikationen weitergeben. Hauptsächlich zu den Themen Immobilien, Ökonomie, Demokratie und politische Theorien. Sein bekanntestes Werk ist das 1957 erschienene Buch 'An Economic Theory of Democracy', auf das im Folgenden näher eingegangen wird.

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Stand: 25.05.2020
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